HNO PRAXIS HADAMAR

Dr. med. Daniel Slotosch & Dr. med. Volkmar Slotosch

Nasennebenhöhlen OP

 

Warum operieren?

 Eine chronische Sinusitis sollte dann operiert werden, wenn eine konservative Therapie erfolglos war oder wenn eine konservative Therapie aufgrund der Ausprägung der Erkrankung nicht erfolgversprechend scheint. Eine chronische Sinusitis liegt dann vor, wenn radiologisch verlegte Nasennebenhöhlen gezeigt werden können, es sich bereits sichtbare Nasenpolypen in der Nasenhaupthöhle gebildet haben oder wenn mehr als 4 Mal im Jahr eine akute Sinusitis auftritt.

 

Was wird gemacht?

 Die Nasennebenhöhlen OP erfolgt schonend und gezielt in endoskopischer Technik in Vollnarkose. In der Operation werden die Polypen entfernt und die Nasennebenhöhlen eröffnet. Die Öffnungen oder Fensterungen der Nasennebenhöhlen dienen der besseren Belüftung und Drainage der Nebenhöhlen, damit ein Rezidiv vermieden werden kann. Der Eingriff wird in den meisten Fällen ambulant durchgeführt , manchmal werden die Patienten aus diversen Gründen auch stationär operiert. 

 

Was kann passieren?

Prinzipiell kann es zu Nachblutungen sowie zu Verletzungen der Orbita und Rhinobasis kommen. Die OP-Risiken sind aber je nach Ausprägung der Erkrankung sehr verschieden und werden anhand von CT-Bildern präoperativ individuell besprochen.

 

Wer bezahlt den Eingriff?

Bei der Nasennebenhöhlen Operation handelt es sich um eine Krankenkassenleistung.

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